Verletzen Spitznamen die Persönlichkeitsrechte?

Posted by anja - 31. Januar 2012 - Fall - 2 Comments

In dem Artikel „Uni vor Entscheidung in Plagiatsfällen“ der Online-Ausgabe der Tageszeitung „Die Presse“ (…) wurde über ein Plagiatsprüfungsverfahren hinsichtlich der Doktorarbeit von Mario-Max Prinz zu Schaumburg- Lippe berichtet, das die Universität Innsbruck durchgeführt hat. Dabei wurde der Beschwerdeführer nicht mit seinem vollen Namen Dr. Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe genannt und als „Party-Prinz“ bzw. „Grinse-Prinz“ bezeichnet.

2 comments

  • Jessica Francis sagt:

    Hierzu gibt es den wunderschönen Spruch “Wer mit der “Bild”-Zeitung “im Aufzug nach oben fährt, der fährt auch mit ihr im Aufzug nach unten” von Springer-Chef Mathias Döpfner.

    Der sollte nicht nur im Boulevard Umsetzung finden dürfen.

  • Nikolaus Koller sagt:

    Wer sich im Licht der Öffentlichkeit sonnt, muss aufpassen, dass er nicht verbrennt. Natürlich freut man sich nicht über “Kosenamen” wie den oben genannten. Vielleicht wollten ihm die Journalisten wirklich “Eines auswischen”.

    Schön, dass die Kollegen ethisch richtig gehandelt haben.

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